Finanzlexikon » Fachbegriffe einfach erklärt | Porsche Bank

Finanzlexikon

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Abschreibung

Im Kfz-Bereich können Fahrzeuge als Betriebsvermögen angesehen werden, wenn sie für betriebliche Zwecke verwendet werden, z.B. für Lieferungen. In diesem Fall können Unternehmen Abschreibungen für diese Fahrzeuge vornehmen, um die Kosten im Laufe der Zeit zu verteilen.

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AfA

Unter dem Begriff Absetzung für Abnutzung (AfA) versteht man allgemein die Aufteilung der Anschaffungskosten eines Wirtschaftsgutes über eine bestimmte Nutzungsdauer. Auf dieser Basis kann die steuerliche Bemessungsgrundlage reduziert werden.

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Aktivierung von Leasing-Objekten

Grundsätzlich ist die Aktivierung von Leasing-Objekten notwendig, damit das Leasing-Objekt (das Leasing-Fahrzeug) in der Bilanz aufgeführt werden kann. Im Gegensatz zum Kaufvertrag erfolgt die Abschreibung aber nicht beim Leasingnehmer, sondern beim Leasinggeber.

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Amortisation

Amortisation ist die planmäßige Tilgung einer Schuld. Bei Vollamortisationsverträgen werden Anschaffungswert und sonstige Kosten, einschließlich der Finanzierungskosten des Leasing-Gebers durch die Zahlungen des Leasing-Nehmers voll amortisiert. Bei Teilamortisationsverträgen - auch Non-pay-out-Leasing genannt - wird während der Vertragslaufzeit nur eine teilweise Amortisation erreicht.

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Anleihe

Anleihen, auch bekannt als festverzinsliche Wertpapiere, Schuldverschreibungen, Rentenpapiere oder Obligationen, sind ein wesentlicher Bestandteil des Finanzmarktes. Es sind Wertpapiere, in denen sich der Schuldner zur Rückzahlung eines Kapitals sowie zur Zahlung vereinbarter Zinsen verpflichtet.

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Annuität

Die Annuität ist die jährliche Zahlung, die Sie im Rahmen eines Leasingvertrags oder Kreditvertrags mit fixen Raten zahlen. Sie setzt sich aus Tilgung (die Rückzahlung der Schulden) und Zinsen (sozusagen die Kosten für den Kredit) zusammen.

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Anzahlung

Die Anzahlung wird am Beginn der Vertragsdauer eingebracht. Sie reduziert die Kalkulationsbasis und dadurch Ihre monatlichen Entgelte. Die Höhe der Anzahlung kann bis zu 30 % vom Kaufpreis netto betragen.

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Autobahnvignette

Eine Autobahnvignette ist eine spezielle Gebühr, die in einigen Ländern erhoben wird, um die Benutzung der Autobahnen und Schnellstraßen zu ermöglichen. Diese wird oft auch als "Mautvignette" oder "Straßenvignette" bezeichnet und ist in der Regel eine Aufkleber-Plakette, die auf der Windschutzscheibe des Fahrzeugs angebracht wird.

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Auto Leasing mit Bürgschaft

Wird ein Auto geleast, kann eine Bürgschaft vom Käufer verlangt werden, um Zahlungssicherheit für den Verkäufer bereitzustellen. Das bedeutet, dass eine dritte Partei – in der Regel eine Bank oder ein Versicherungsunternehmen – eine Bürgschaft zugunsten des Leasingnehmers abgibt, um dessen Kreditwürdigkeit zu verbessern und dem Leasinggeber zusätzliche Sicherheit zu bieten.

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B

Basispreis

Der Basispreis ist der Fahrzeuglistenpreis abzüglich des vereinbarten Fahrzeugrabattes.

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Bonität

Die Bonität einer Person oder eines Unternehmens bezieht sich auf ihre Fähigkeit, finanzielle Verpflichtungen wie Kredite oder Rechnungen rechtzeitig und vollständig zu erfüllen.

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Bonus-Malus-System

Das Bonus-Malus-System, auch Schadenfreiheitsrabatt (abgekürzt SFR) genannt, stellt einen finanziellen Anreiz dar, um sicheres und verantwortungsbewusstes Fahren zu belohnen. Je länger ein Versicherungsnehmer schadenfrei fährt, desto höher wird sein Schadenfreiheitsrabatt.

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Bruttolistenpreis

Beim Bruttolistenpreis handelt es sich um eine unverbindliche Preisempfehlung des Fahrzeugherstellers. Er beinhaltet sowohl alle Kosten für Sonderausstattungen als auch die Umsatzsteuer.

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Bürgschaft

Die Bürgschaft spielt bei der Finanzierung eines Fahrzeugs mitunter eine wichtige Rolle. Diese wird als eine vertragliche Vereinbarung gesehen, bei der sich eine Person verpflichtet, für eine andere Person einzustehen und im Fall der Zahlungsunfähigkeit deren Verbindlichkeiten zu übernehmen.

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C

Carsharing

Carsharing, ein innovatives Konzept der gemeinschaftlichen Fahrzeugnutzung, revolutioniert die urbane Mobilität. Dieses Modell ermöglicht es Nutzern, Zugang zu einem Fahrzeug zu erhalten, wann immer sie es benötigen, ohne die vollen Kosten und Verpflichtungen des Fahrzeugbesitzes tragen zu müssen.

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Cashflow

Der Cashflow, auch Geld- oder Kapitalfluss genannt, ist eine Bilanzkennzahl und bezeichnet den erzielten Zufluss oder Abfluss liquider Mittel innerhalb eines bestimmten Zeitraums der gewöhnlichen Geschäftstätigkeiten eines Unternehmens oder einer Person.

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D

Darlehen

Ein Darlehen ist eine Form der Kreditaufnahme. Der Kreditgeber, in diesem Fall der Darlehensgeber, verpflichtet sich dazu, eine gewisse Geldsumme zur Verfügung zu stellen, die der Darlehensnehmer mit vereinbarten Zinsen und Konditionen zu einem festgelegten Zeitpunkt zurückzahlen muss.

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Deckungssumme

Die Deckungssumme ist der maximale Betrag, für den die Haftpflichtversicherung im Schadenfall aufkommt.

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Deflation

Der Begriff Deflation bezeichnet das Phänomen von allgemein sinkenden Preisen. Sie tritt auf, wenn die Inflationsrate unter 0 % fällt. Dadurch können mit der gleichen Geldeinheit mehr Waren und Dienstleistungen als zuvor gekauft werden. Die Kaufkraft des Geldes nimmt also zu. Das Gegenteil von Deflation ist Inflation.

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Depot

Sie hinterlegen bei Vertragsbeginn einen Geldbetrag (max. 50 % vom Fahrzeugpreis – ohne USt), der Ihnen am Ende der Laufzeit retourniert wird. Die damit erzielte Einsparung an Finanzierungskosten gibt die Porsche Bank in Form eines reduzierten Leasingentgeltes an Sie weiter.

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Dienstleistungen

Leasing wird über die reine Finanzierungsfunktion häufig mit Dienstleistungen ergänzt. Dies reicht von der Integration spezieller Versicherungen bis hin zum kompletten Management von Fuhrparks durch den Leasing-Geber.

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Dividende

Eine Dividende ist eine Beteiligung der Aktionär*innen am Gewinn eines Unternehmens. Diese Ausschüttung erfolgt in regelmäßigen Abständen – meist jährlich. Die Höhe der Dividende pro Aktie wird vom Unternehmen festgelegt und hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter der erzielte Gewinn, die finanzielle Stabilität des Unternehmens und dessen langfristige Ziele.

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E

Effektiver Jahreszinssatz

Im Kfz-Bereich bezieht sich der effektive Jahreszinssatz oder Effektivzins auf den tatsächlichen Zinssatz, den ein Kreditnehmer bei der Finanzierung eines Fahrzeugs zahlt.

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Eigenkapital

Im wirtschaftlichen Sinn bezeichnet Eigenkapital den Teil des Kapitals eines Unternehmens, der entweder den Eigentümern oder den Aktionären gehört. Im Gegensatz zum Fremdkapital ist es das Geld, das in das Unternehmen investiert und nicht als Schulden aufgenommen wird.

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Eigenkapitalrendite

Die Eigenkapitalrendite, auch als Return on Equity (ROE) bezeichnet, ist eine Kennzahl, die angibt, wie effizient Eigenkapital investiert wurde und welcher Gewinn aus dieser Investition erzielt wird. Im Grunde genommen zeigt die Eigenkapitalrendite, wie gut das investierte Eigenkapital performt.

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Eigenleistung

Eigenleistung bezeichnet vorhandene Geldmittel, die Sie in den Vertrag einbringen möchten, um Ihre Finanzierungskosten zu reduzieren. Die Eigenleistung kann je nach Wunsch als VZ-Depot, Depot bzw. Anzahlung verwendet werden.

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Eigenmittelquote

Die Eigenmittelquote gibt an, wie viel Prozent der Finanzierungssumme Sie über Ihr Eigenkapital decken können. Diese ergibt sich aus Ihrem Eigenkapital und Ihrer Finanzierungssumme.

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Ersatzwagenanspruch

Gegen einen Prämiennachlass von 25 % bei der Kfz-Haftpflicht-Versicherung verzichten Sie in einer Zusatzvereinbarung für sich und Ihre Passagiere im Fall zukünftiger von Dritten verschuldeten Unfällen insbesondere auf die Geltendmachung von Ersatzwagenkosten und Verdienstentgang aufgrund der Nichtbenützbarkeit des eigenen Fahrzeuges.

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Erste Zahlung beim Kredit

Beim Kredit beinhaltet die erste Zahlung die Anzahlung und die Bearbeitungskosten.

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Euribor

Die "Euro Interbank Offered Rate" ist der Zinssatz, den europäische Banken voneinander beim Handel von Einlagen mit festgelegter Laufzeit verlangen.

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F

Forderungsverzicht bei Kredit

Im Todesfall des Kreditnehmers deckt der Forderungsverzicht den offenen Kreditsaldo. Das Fahrzeug geht lastenfrei in die Erbmasse ein.

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Forderungsverzicht bei Leasing

Im Todesfall des Leasingnehmers deckt der Forderungsverzicht eine etwaige Differenz zwischen Fahrzeugerlös und Auflösungswert.

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Fremdkapital

Fremdkapital ist eine Form der Finanzierung, bei der ein Unternehmen finanzielle Mittel von externen Geldgebern aufnimmt, um seine Geschäftsaktivitäten zu finanzieren. Es handelt sich um Verbindlichkeiten oder Schulden, die das Unternehmen gegenüber Dritten, wie Banken, Kreditgebern oder Lieferanten, hat.

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Fremdwährungskredit

Ein Fremdwährungskredit ist eine Kreditform, bei der das Darlehen in einer Währung aufgenommen wird, die nicht der Landeswährung des Kreditnehmers entspricht. Die Schulden werden also statt der heimischen Währung in einer ausländischen Währung aufgenommen und wieder abbezahlt. Die tatsächliche Rückzahlungssumme hängt somit stark von Wechselkursschwankungen ab.

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Fuhrparkmanagement

Als Marktführer bieten wir Ihnen Managementsysteme, die effektives Consulting und effiziente Fuhrparksteuerung bei persönlicher Betreuung sicherstellen. Sie können das Fuhrparkmanagement in Teilbereichen oder gesamt an uns auslagern. Eine klare Marken- und Modellpolitik sorgt für Kostenvorteile in Anschaffung und Wartung.

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G

GAP-Deckung

Die GAP-Deckung oder Versicherung (Guaranteed Asset Protection) versichert Fahrzeuge und schließt die Deckungslücke bei Beschädigung, Diebstahl oder Totalschaden. In diesen Fällen ersetzen Kfz-Versicherungen nämlich nur den aktuellen Marktwert des Fahrzeugs. Doch dieser Betrag ist nicht immer ausreichend für die Kosten einer Neuanschaffung oder die Rückzahlungen einer Finanzierung.

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Garantie

Händler, Importeure oder Hersteller können freiwillig eine Garantie zur Verfügung stellen. Während die Gewährleistung für zwei Jahre gesetzlich verpflichtend ist, werden Dauer und Bedingungen der Garantie vom Anbieter individuell festgelegt.

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Garantieverlängerung

Mit der Garantieverlängerung verlängern Sie die Garantieleistungen für Ihr Fahrzeug über die Herstellergarantie hinaus.

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Gebrauchtwagen

Ein Gebrauchtwagen ist ein Auto, das mindestens einen Vorbesitzer hat und über ein Jahr alt ist. Sie können sowohl aus zweiter Hand als auch über Händler erworben werden und sind in der Regel günstiger als Neuwagen.

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Gebrauchtwagenleasing

Leasing stammt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie “mieten”. Beim Leasing überlässt eine Partei (der Leasinggeber) einer anderen (dem Leasingnehmer) gegen monatliche Raten über eine gewisse Laufzeit ein Objekt. Leasingobjekte in der Mobilitätsbranche können sowohl Neuwagen als auch Gebrauchtwagen sein.

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Gewährleistung

Im Gegensatz zur Garantie ist die Gewährleistung für zwei Jahre gesetzlich verpflichtend. Sie umfasst sämtliche Mängel, die beim Kauf bereits vorhanden sind, jedoch unbemerkt blieben. Das wäre beispielsweise der Fall, wenn das erworbene Fahrzeug über eine Klimaanlage verfügt, diese aber nicht funktioniert.

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H

Händlergarantie

Die Händlergarantie ist ein Versprechen des Händlers, für Mängel einzustehen, die während der Garantiezeit auftreten. Dauer und Bedingungen der Garantie können von dem jeweiligen Händler gestaltet und bestimmt werden.

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Herstellungskosten

Unter Herstellungskosten werden alle Kosten verstanden, die ein Unternehmen zur Herstellung eines Produkts aufwendet. Herstellungskosten dienen als Grundlage für die Kalkulation der Verkaufspreise und der Berechnung von Deckungsbeiträgen.

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I

Inflation

Als Inflation bezeichnet man einen allgemeinen Preisanstieg, d. h. es werden nicht nur einzelne Produkte teurer. Somit kann man mit demselben Geldbetrag nicht mehr so viel kaufen wie noch vor der Inflation. Das Gegenteil dazu wäre eine Deflation.

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Insassenunfall-Versicherung

Die Insassenunfall-Versicherung bietet Ihnen Versicherungsschutz für alle Fahrzeuginsassen, auch für Familienmitglieder, insbesondere bei Eigenverschulden für den Lenker. Leistungen aus der Insassenunfall-Versicherung werden zusätzlich zu anderen Versicherungsleistungen ausbezahlt.

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Insolvenz

Mit Insolvenz bezeichnet man die Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung eines Unternehmens oder einer Privatperson. Eine Zahlungsunfähigkeit liegt dann vor, wenn fällige Zahlungen nicht mehr geleistet werden können. In der Folge kann ein Insolvenzverfahren (für Unternehmen) bzw. ein Privatkonkurs (für natürliche Personen) eingeleitet werden.

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Investmentfonds

Ein Investmentfonds ist ein Finanzinstrument, das es Anlegern ermöglicht, ihr Kapital zu bündeln. Je nach Art des Fonds werden verschiedene Aktien oder Anleihen zusammengefasst und von einem Fondsmanager verwaltet.

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J

Jahreswagen

Ein Jahreswagen ist ein Auto, das innerhalb von einem Jahr nach seiner ersten Inbetriebnahme verkauft wird und mindestens einen Vorbesitzer hat.

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K

Kapital

In der Wirtschaft werden mit Kapital finanzielle Ressourcen bezeichnet. Diese werden zur Investition in Unternehmen, Projekte oder Vermögenswerte verwendet. Kapital kann in Form von Bargeld, Bankguthaben, Vermögenswerten wie Aktien oder Anleihen sowie anderen finanziellen Instrumenten vorliegen.

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Kaufkraft

Mit Kaufkraft wird das für Konsumzwecke verfügbare Einkommen einer Person oder eines Haushalts bezeichnet. Dabei geht es um den Betrag, der übrig bleibt, nachdem alle Zahlungsverpflichtungen (Miete, Kreditraten, …) beglichen wurden. Also das Geld, mit dem Waren und Dienstleistungen erworben werden können.

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Kfz-Rechtsschutz

Gegenstand der Rechtsschutz-Versicherung ist die Wahrnehmung der rechtlichen Interessen des Versicherungsnehmers und die Übernahme der dabei entstehenden Kosten im versicherten Umfang.

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Kfz-Steuer

In Österreich wird eine Kfz-Steuer (Motorbezogene Versicherungssteuer) auf alle zugelassenen Kraftfahrzeuge erhoben. Die Kriterien, nach welchen die Höhe der Kfz-Steuer berechnet wird, sind im Kraftfahrzeugsteuergesetz festgelegt.

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Konditionen

Im Warenverkehr bezeichnen Konditionen die Bedingungen für die Abwicklung des jeweiligen Geschäfts. Im Leasing sind das etwa die jeweiligen Leasing-Bedingungen.

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Kreditlaufzeit

Die Kreditlaufzeit bezieht sich auf den vorab festgelegten Zeitraum, während dem ein Kreditnehmer verpflichtet ist, einen Kredit zurückzuzahlen. Als wesentlicher Bestandteil jeder Kreditvereinbarung wird sie zum Zeitpunkt der Kreditaufnahme festgelegt.

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Kreditnebenkosten

Kreditnebenkosten beinhalten alle Kosten oder finanziellen Ausgaben, die neben den eigentlichen Kreditkosten im Zusammenhang mit einem Kredit anfallen.

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Kreditnehmer

Ein Kreditnehmer kann eine Einzelperson, ein Unternehmen oder eine Organisation sein, die von einem Kreditgeber (i. d. R. Bank oder Finanzinstitut, aber auch anderen Kreditgebern) Geld leiht. Kredite werden aufgenommen, um Kapital zu beschaffen.

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L

Laufleistung

Unter der Kilometer- oder auch Laufleistung wird die Gesamtanzahl der Kilometer verstanden, die ein Fahrzeug seit seiner Herstellung zurückgelegt hat.

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Laufzeiten

Die Laufzeiten von Leasing-Verträgen orientieren sich an den steuerlichen Vorschriften und der sinnvollen, wirtschaftlichen Nutzungsdauer des Leasing-Objektes. Sie liegen in der Regel zwischen 40 und 90 % der bertriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

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Leasingentgelt

Unter Leasingentgelt versteht man die monatlichen Zahlungen des Leasingnehmers an den Leasinggeber.

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Leasing ohne Anzahlung

Üblicherweise wird beim Leasing zu Vertragsbeginn eine Einmalzahlung, auch Anzahlung genannt, geleistet. Diese Anzahlung muss aber nicht zwingend als Ganzes, sondern kann auch in mehreren Teilen gezahlt werden.

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Leasingrate

Die Leasingrate ist eine monatliche Zahlung, die von einem Leasingnehmer an einen Leasinggeber für einen vertraglich festgelegten Zeitraum für die Nutzung eines Leasingfahrzeuges geleistet wird. Am Ende der Laufzeit wird das Auto zurück an den Leasinggeber übergeben.

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Leasingrückläufer

Nach Auslauf eines Leasingvertrages hat der Leasingnehmer die Optionen, das Fahrzeug zu erwerben, den Vertrag zu verlängern oder den Wagen an den Leasinggeber zurückzugeben. Entscheidet sich der Leasingnehmer nach Ablauf der Laufzeit dazu, den Wagen nicht zu behalten, bezeichnet man dieses Fahrzeug als Leasingrückläufer.

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Leitzins

Unter Leitzinsen versteht man die von der zuständigen Zentralbank festgelegten Zinssätze, zu denen sich Geschäftsbanken bei einer Zentral- oder Notenbank Geld beschaffen oder anlegen können. In der Eurozone ist die Europäische Zentralbank (EZB) verantwortlich für die Festlegung der Leitzinsen.

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Liquidität

Liquidität ist ein Schlüsselbegriff im Finanzwesen und bezeichnet die Fähigkeit eines Unternehmens, seinen kurzfristigen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. Eine hohe Liquidität bedeutet, dass ein Betrieb über genügend Bargeld oder leicht liquidierbare Vermögenswerte verfügt, um seine laufenden Rechnungen, wie Gehälter, Mieten und andere Verbindlichkeiten, fristgerecht zu begleichen.

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Liquiditätsmanagement

Liquiditätsmanagement, auch Liquiditätssteuerung oder Cashflow-Management, bezieht sich auf das Verwalten der finanziellen Ressourcen. Dabei wird sichergestellt, dass als Privatperson oder Unternehmen über ausreichend Bargeld oder liquide Mittel verfügt wird, um laufenden finanziellen Verpflichtungen nachzugehen. Besonders kurzfristige finanzielle Verbindlichkeiten wie Miete, Kreditraten oder Löhne und Lieferantenrechnungen im Falle von Unternehmen, rechtzeitig begleichen zu können.

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M

Marktwert

Der Marktwert gibt den Preis wieder, den ein Gegenstand oder eine Dienstleistung auf einem bestimmten Markt erzielen kann. Der Marktwert wird von Angebot und Nachfrage reguliert und kann sich im Laufe der Zeit ändern.

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Mehrwertsteuer

Die Mehrwertsteuer (auch Umsatzsteuer genannt) ist eine indirekte Steuer, die auf den Verkauf von Waren und Dienstleistungen erhoben wird. Sie wird in der Regel vom Endverbraucher bezahlt und von den Unternehmen oder Händlern, die Waren oder Dienstleistungen verkaufen, an die Regierung abgeführt.

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Mikrokredit

Mikrokredite sind Kleinkredite, die an bedürftige Menschen oder Kleinstunternehmen vergeben werden, die keinen Zugang zu herkömmlichen Finanzdienstleistungen haben. Die Idee hinter Mikrokrediten besteht darin, Menschen, die in Armut leben, finanzielle Ressourcen zur Verfügung zu stellen, um ihre Lebensgrundlagen zu verbessern.

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N

Nebenleistungen

Nebenleistungen im Zusammenhang mit Kfz-Krediten oder Leasingverträgen umfassen in der Regel Zusatzleistungen oder Optionen, die über die eigentliche Finanzierung des Fahrzeugs hinausgehen.

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Nettopreis

Der Nettopreis bei einem Kraftfahrzeug bezieht sich auf den Preis des Fahrzeugs ohne Steuern und andere Abgaben. Es handelt sich also um den Grundpreis, den der Händler oder Hersteller für das Fahrzeug verlangt.

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Neuwagen

Ein Neuwagen ist ein fabrikneues Fahrzeug ohne Vorbesitzer. Das bedeutet, dass zwischen Herstellung des Fahrzeuges und Abschluss des Kaufvertrags maximal 12 Monate vergangen sind, in der Zwischenzeit kein Modellwechsel stattgefunden hat und keine Mängel aufgrund der Standzeit vorhanden sind.

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Nominalzins

Der Nominalzins ist der Zinssatz, der bei einem Investment oder einer Schuldenverpflichtung angewendet wird, ohne Berücksichtigung von Inflation oder anderen Faktoren, die den tatsächlichen Wert des Geldes beeinflussen können.

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Normverbrauchsabgabe

Die Normverbrauchsabgabe (NoVA) ist eine Zulassungssteuer, die in Österreich auf den Kauf von Neufahrzeugen erhoben wird. Diese einmalige Abgabe soll die Kosten der CO2 Emissionen durch das Fahrzeug decken. Die NoVA ist eine separate Steuer und wird zusätzlich zur Mehrwertsteuer (Umsatzsteuer) erhoben.

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O

Operating Leasing

Diese Leasingvariante ist die Grundvariante des Leasings – eine reine Mietvariante. Sie nutzen ein Fahrzeug für einen vereinbarten Zeitraum, stellen es nach dieser Zeit zurück und nehmen sich ein Neues. Die Porsche Bank kümmert sich bei Vertragsende um den Verkauf des Gebrauchtwagens und trägt zur Gänze das Verwertungsrisiko. Das Leasingentgelt ist in voller Höhe steuerlich absetzbar, sofern der Anschaffungspreis des Fahrzeuges den Betrag von EUR 40.000,- nicht übersteigt oder nur betrieblich genutzt wird.

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P

Pool Leasing

Diese flexible Leasingvariante beruht auf einem Rahmenvertrag, der eine Kombination aus Leasing- und Wartungsverträgen beinhaltet. Nur in Verbindung mit Porsche Bank Flottenmanagement.

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R

Ratenzahlung

Wird die Ratenzahlung als Finanzierungsoption beim Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung gewählt, hat der Käufer die Möglichkeit, den Kaufpreis in regelmäßigen Teilzahlungen über einen vereinbarten Zeitraum zu begleichen, anstatt den gesamten Betrag auf einmal zu zahlen.

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Ratenzahlungsvereinbarung

Eine Ratenzahlungsvereinbarung ist ein flexibler Vertrag, der die Rückzahlungsmodalitäten einer Schuld zwischen Schuldner und Gläubiger regelt. Dieses Instrument ist besonders relevant für die Rückzahlung von Krediten, Darlehen, Rechnungen oder anderen finanziellen Verbindlichkeiten.

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Reifenversicherung

Eine Reifenversicherung ist eine spezielle Art von Versicherung, die Autoreifen gegen Schäden oder Verluste absichert. Grundsätzlich deckt diese Schäden durch Straßenunebenheiten sowie Pannen, Stiche oder Schnitte ab. Bei einigen Versicherungsangeboten können auch Diebstahl und Vandalismus inkludiert sein.

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Restkredit

Der vereinbarte während der Vertragslaufzeit nicht zu tilgende Betrag, der nach Ablauf der vereinbarten Kreditlaufzeit fällig wird. Der offene Restkredit kann am Ende der Kreditlaufzeit getilgt werden oder Sie geben das Fahrzeug beim Händler zurück. Der Eintauschpreis wird auf den offenen Kreditsaldo angerechnet.

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Restwert

Der kalkulierte Restwert eines Leasing- bzw. Kreditvertrages soll sich an der vereinbarten Laufzeit und Km-Leistung des Fahrzeuges orientieren und dem zu erwartenden Gebrauchtwagenerlös entsprechen. Mehr- oder Mindererlöse zwischen kalkulierten Kilometern und dem Gebrauchtwagenerlös werden mit dem Leasingnehmer verrechnet.

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Restwertanalyse

Eine Restwertanalyse wird durchgeführt, um den verbleibenden Wert oder potenziellen Wiederverkaufswert eines Wagens zu einem gewissen Zeitpunkt zu bestimmen – normalerweise am Ende seiner Nutzungsdauer oder bei einem Verkauf.

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S

Selbstbeteiligung

Unter Selbstbeteiligung (auch als Selbst­behalt, Eigen­anteil, Zuzahlung oder Kosten­beteiligung bezeichnet) versteht man im Versicherungswesen den Anteil, den der Versicherungsnehmer im Versicherungsfall selbst zu zahlen hat. Der Versicherer erstat­tet den Betrag, der über die Selbst­be­teili­gung hinausgeht.

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Sonderzahlung

Eine Sonderzahlung (auch als Anzahlung oder Einmalzahlung bezeichnet) ist eine Zahlung, die bei Autoleasing oder -finanzierung zu Beginn des Vertrags geleistet wird. Diese Zahlung wird üblicherweise verwendet, um die monatlichen Raten zu senken oder die Gesamtkosten des Fahrzeugs zu reduzieren.

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Steuerliche Förderung

Die steuerliche Förderung ist ein wichtiges Instrument des Staates, um Unternehmen und Privatpersonen durch Steuervergünstigungen oder -ermäßigungen finanziell zu unterstützen. Ziel ist es, bestimmte wirtschaftliche, soziale oder ökologische Ziele zu fördern, wie beispielsweise Investitionen, Innovationen oder Umweltschutzmaßnahmen.

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T

Telematik-Versicherung

Die Telematik-Versicherung stellt eine moderne Form der Kfz-Versicherung dar, die auf der fortschrittlichen Telematik-Technologie basiert. Der Begriff "Telematik" ist eine Kombination aus Telekommunikation und Informatik und beschreibt die Übertragung von Fahrzeugdaten zur Analyse des Fahrverhaltens.

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Tilgung

Vereinfacht gesagt bedeutet Tilgung nichts anderes als Rückzahlung. Im Laufe einer vorher festgelegten Zeitspanne werden aufgenommene Schulden beglichen. Bei einer Tilgung wird nicht von den Zinsen gesprochen, sondern der Rückzahlung des Kreditbetrages. In monatlich gleichbleibenden Ratenzahlungen wird die Kreditsumme planmäßig zurückgezahlt.

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TopService

Die Porsche Bank bietet für jeden Zweck die passende Mobilitätslösung an. Diese beinhaltet natürlich auch eine ideale laufende Betreuung. Insbesondere für Vielfahrer oder Geschäftskunden wurde das topService-Paket ins Leben gerufen. Dieses inkludiert nicht nur alle Leistungen des Service-Pakets, sondern auch zusätzliche Leistungen. Dazu zählt der Ersatz von Verschleißteilen wie Bremsklötze und -scheiben vorne und hinten, Kupplungssatz (Druckplatte und Kupplungsscheibe), Lampen, Wischerblätter und Gelenkwellenmanschetten.

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Total Cost of Ownership

Im Kfz-Bereich bezieht sich der Begriff Total Cost of Ownership (abgekürzt TCO) auf die Gesamtkosten, die mit dem Besitz und der Nutzung eines Fahrzeugs über den gesamten Lebenszyklus hinweg verbunden sind.

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V

Verschleiss

Der Verschleiß bei Kraftfahrzeugen (KFZ) bezieht sich auf den natürlichen Prozess der Abnutzung und Alterung von Bauteilen und Komponenten im Laufe der Zeit.

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Versicherungspolizze

Eine Versicherungspolizze (auch Versicherungspolice oder Versicherungsschein) ist ein schriftlicher Vertrag zwischen einer Versicherungsgesellschaft und einer versicherten Person oder einem versicherten Unternehmen. Darin werden spezifische Bedingungen und Vereinbarungen festgelegt, die für die Versicherungsdeckung gelten.

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Vorbesitzer

"Vorbesitzer" ist ein Begriff im Zusammenhang mit dem Verkauf eines gebrauchten Kraftfahrzeugs. Dieser bezieht sich auf die Anzahl der Personen oder Unternehmen, die das Fahrzeug vor dem aktuellen Eigentümer besessen und genutzt haben.

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Vorführwagen

Vorführwagen sind Fahrzeuge, die von Autohändlern rein gewerblich zur Demonstration oder für Probefahrten genutzt werden. Sie dienen dazu, potenziellen Kunden einen Eindruck von den Funktionen und Leistungen des Fahrzeugs zu verschaffen.

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VZ-Depot

Das vorzeitig rückzahlbare Depot (VZ-Depot) wird durch die Monate der vereinbarten Laufzeit geteilt. Jeden Monat wird ein Teil des VZ-Depots dazu verwendet, die monatlichen Zahlungen zu reduzieren. Am Ende der Laufzeit ist das VZ-Depot aufgebraucht. Sie können bis zu 50 % des Netto-Basispreises als VZ-Depot einbringen.

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W

Wechselkurs

Der Wechselkurs spielt eine entscheidende Rolle in der globalen Wirtschaft und beeinflusst sowohl den internationalen Handel als auch die individuelle Finanzplanung. Er definiert das Verhältnis, zu dem eine Währung gegen eine andere getauscht werden kann. Dieser Kurs ist nicht statisch, sondern schwankt aufgrund verschiedener wirtschaftlicher und politischer Faktoren.

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Werksgarantie

Bei der Werksgarantie handelt es sich um eine Garantie, die vom Hersteller eines Produkts angeboten wird und bestimmte Defekte oder Probleme abdeckt, die während eines festgelegten Zeitraums nach dem Kauf auftreten können.

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Wertgutachten

Ein Wertgutachten ist ein Dokument, das den aktuellen Wert eines Fahrzeugs bewertet. Es wird oft von Experten wie Sachverständigen, dem TÜV oder unabhängigen Gutachtern erstellt und gibt Auskunft über den Zustand des Fahrzeugs, etwaige Mängel oder Schäden und den aktuellen Marktwert.

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Wertverlust

Mit dem Wertverlust wird der Betrag bezeichnet, um den der Wert des Fahrzeugs im Laufe der Zeit abnimmt. Im Allgemeinen verliert ein Fahrzeug an Wert, sobald es vom Autohändler oder Hersteller verkauft wird und in den Besitz eines Kunden übergeht.

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Wiederbeschaffungswert

Der Wiederbeschaffungswert spielt eine wichtige Rolle bei der Versicherung von Kraftfahrzeugen. Im Falle eines Diebstahls oder eines Totalschadens verwendet die Versicherungsgesellschaft den Wiederbeschaffungswert als Basis für die Berechnung der Entschädigung.

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Wiederverkaufswert

Der Wiederverkaufswert bezieht sich auf den geschätzten Preis, zu dem ein Gebrauchtwagen verkauft werden kann. Er ist ein wichtiger Faktor für Autobesitzer, da er Auswirkungen auf den Gesamtwert des Fahrzeugs und die laufenden Kosten hat.

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Z

Zinsen

Der Begriff Zins stammt vom lateinischen Wort Census, was wörtlich “Abschätzung” bedeutet. Im Laufe der Zeit hat sich der Begriff zu einem Synonym für Abgaben entwickelt.

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Zinsen sparen

Sind beim Kauf eines Fahrzeugs nicht genügend finanzielle Mittel vorhanden, um dieses zur Gänze zu bezahlen, kann eine Finanzierung in Betracht gezogen werden. Sowohl bei Leasing als auch bei einem Kredit fallen Zinsen an, die den Gesamtpreis des Fahrzeugs erhöhen. Es gibt jedoch Aspekte, die beachtet werden können, um die Höhe der Zinsen zu verringern:

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Zulassung

Unter einer Kfz-Zulassung wird die behördliche Registrierung eines Fahrzeuges verstanden. Die Zulassungsbescheinigung erlaubt den Betrieb eines Kraftfahrzeuges und die Teilnahme am öffentlichen Verkehr. Im Rahmen der Fahrzeuganmeldung wird das amtliche Kennzeichen zugeteilt und die Bescheinigung mit allen relevanten Daten ausgegeben.

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